Fotos-App kann iPhone-Datenvolumen leersaugen | Mac & i


iCloud-Fotomediathek

Die iCloud-Fotomediathek sammelt alle Aufnahmen auf Apples Servern.

(ሥዕል: Apple)

Die Fotos-App auf iPhone und iPad gleicht Bilder sowie Videos seit iOS 11 standardmäßig auch über das Mobilfunknetz mit iCloud ab. Eine Sperre soll den Datenverbrauch gering halten, lässt aber selbst mehrere GByte durch.

Apples vorinstallierte Fotos-App kann schnell zum Datenfresser werden, wenn Nutzer ihre Fotos und Videos über die iCloud-Fotomediathek synchronisieren. Der Abgleich mit Apples Servern erfolgt seit iOS 11 nämlich erstmals auch über das Mobilfunknetz, bis iOS 10 war der potenziell datenhungrige Upload der Aufnahmen noch auf eine WLAN-Verbindung des iPhones beschränkt.

Der standardmäßig aktive Zugriff auf mobile Daten hat eine Sperre integriert, die den Datenverbrauch eigentlich gering halten soll: Nach dem Upload mehrerer Fotos wird der Vorgang gewöhnlich automatisch von iOS 11 pausiert und auf eine WLAN-Verbindung gewartet. Wann diese Begrenzung genau greift, verrät Apple nicht. In den iOS-Einstellungen für “Fotos” können Nutzer im Abschnitt “Mobile Daten” zusätzlich “Unbegrenzte Updates” manuell aktivieren, die diese Sperre aufheben soll. Hier warnt Apple, dass dadurch “möglicherweise deine Quote überschritten” wird.

Apple bietet spezielle Option fürunbegrenzte Updates


Nach den 2,2 GByte griff die Datendrossel des Mobilfunkanbieters, sonst hätte die Fotos-App möglicherweise noch weiteres Datenvolumen verbraucht.

Nach den 2,2 GByte griff die Datendrossel des Mobilfunkanbieters, sonst hätte die Fotos-App möglicherweise noch weiteres Datenvolumen verbraucht.

Deaktivieren mobiler Daten hat Nebenwirkungen


Unbegrenzte Updates iCloud-Fotomediathek

Unbegrenzte Updatessind standardmäßig deaktiviert – nicht aber der mobile Datenzugriff der Fotos-App.



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