BMW X4 in zweiter Generation


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BMW stellt sein Crossovermodell auf Basis des X3 auf dem 88. Genfer Salon (8. bis 18. März 2018) in zweiter Generation vor. Erste veröffentlichte Bilder zeigen das leicht vergrößerte „SAC (Sports Activity Coupé)” vorn gründlich retuschiert und an der hinteren Hälfte recht deutlich verändert. Zusätzlich zu dem reichhaltigen Motorenangebot zum Verkaufsbeginn hat BMW eine M-Version angekündigt.

BMWs Begründer des Coupé-SUV-Segments, der BMW X6, wurde trotz seines Designs schnell zu einem Volumenmodell im breiten BMW-Portfolio. Er bot ein höheres Ausstattungsniveau und kräftigere Motorisierungen als seine technische Basis, der BMW X5. Inzwischen hat BMW auch eine Klasse darunter mit X3 / X4 ein beliebtes Angebot geschaffen. Von der aktuellen Coupévariante X4 wurden seit 2014 immerhin mehr als 200.000 Fahrzeuge verkauft.

Mit einer Länge von 4,75 Metern streckte BMW das im amerikanischen Spartanburg produzierte Auto um mehr als acht Zentimeter in der Länge. Zudem wuchsen Radstand und Fahrzeugbreite auf 2864 respektive 1918 mm. Das sollte sich im Innenraum bemerkbar machen. Der Laderaum vergrößert sich auf 525 bis 1430 Liter, fasst also maximal 30 Liter mehr als der des Vorgängers.

7 Motoren plus X4 M

Angeboten wird der neue BMW X4 zunächst mit vier Diesel- und drei Ottomotoren. Die beiden Top-Sechszylinder BMW X4 M40d und M40i leisten 326 bzw. 360 PS und verbrauchen laut Katalog 6,4 bzw. 9,0 Liter auf 100 km. Weitere Dieselmotoren sind mit 190, 231 und 265 PS erhältlich, sowie Vierzylinder-Ottomotoren mit 184 und 252 PS. Alle Motorisierungen haben eine Achtgangautomatik und Allradantrieb. Anders als in der ersten Generation soll für den BMW X4 ab 2019 ebenso wie für den X3 auch eine M-Version mit knapp 500 PS verfügbar sein.

Im Vergleich zum kleineren Vorgängermodell soll das SUV Coupé netto rund 50 Kilogramm leichter werden, Spielraum für mehr Ausstattungen. Serienmäßig sind beim neuen BMW X4 LED-Scheinwerfer, mindestens 19-Zoll-Alufelgen, Sportfahrwerk und Sportlenkung, animierte Instrumente und eine elektrische Heckklappe. Gegen Aufpreis gibt es ein umfangreiches Paket an Fahrerassistenz- und Komfortausstattungen, wie sie auch für den BMW X3 verfügbar sind, sowie Räder bis zu 21 Zoll Größe oder ein vernetztes Navigationssystem.

Nach der offiziellen Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon Anfang März sollten die ersten Exemplare im späten Frühjahr zu den Händlern kommen.



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(fpi)

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