Jugendliche teilen nicht nur Küsse, sondern manchmal auch Meningokokken


{{#caption.text}}

{{caption.label}}

{{caption.text}}

{{/caption.text}}

Betty Taube und Lukas Rieger informierten beimShare a Kiss”-Event in der Mall of Berlin hunderte Jugendliche über das Risiko durch Meningokokken-Infektionen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/13016 / Het gebruik van deze foto is vrij voor redactionele doeleinden. Veröffentlichungmeer

Ein Dokument

Berlijn (ots)Zwischen 300 en 400 Menschen in Deutschland infizieren sich jährlich mit Meningokokken-Bakterien.(1) Meningokokken sind einer der häufigsten bakteriellen Erreger der Hirnhautentzündung (Meningitis) und können innerhalb von 24 Stunden zu lebensbedrohlichen Krankheitsbildern führen. Deshalb lud Pfizer vergangene Woche Jugendliche und junge Erwachsene zumShare a Kiss”-Event in Berlin ein, um sie für die Übertragungswege von Meningokokken zu sensibilisieren. Aufgrund ihres Sozialverhaltens sind junge Menschen stärker gefährdet, sich mit Meningokokken anzustecken. Denn nicht nur beim Küssen, sondern auch auf Reisen, Festivals oder Parties können ungewollt Meningokokken übertragen werden. Der Ansteckungsgefahr sind sich jedoch die Wenigsten bewusst.

Bei einer Meningokokken-Infektion handelt es sich nicht um eine harmlose Kinderkrankheit. Das zeigen nicht zuletzt die mehrfachen Krankheitsfälle von Schulkindern, Jugendlichen und Erwachsenen im vergangenen Winter mit teils tragischem Ausgang.(2) Im Vergleich zum Vorjahr hat die Zahl der Krankheitsfälle in den Wintermonaten zugenommen.(3) Die Erreger verbreiten sich über Tröpfcheninfektion: Beim Niesen, Husten und auch beim Küssen sowie Teilen von Getränken oder Zigaretten kann Bakterien-haltiger Speichel übertragen werden.(4) Gerade aufgrund des rasanten Krankheitsverlaufs ist eine Vorsorge gegen Meningokokken wichtig. So verläuft die Infektion trotz Antibiotikatherapie bei 10-15 % der Patienten tödlich.(5)

Jugendliche teilen viel und gernemanchmal auch Meningokokken

Ob während einer Reise, in der Schule oder auf einer Partyunter Jugendlichen und jungen Erwachsenen wird gerne und viel geteilt. Dies zeigt auch die aktuelleMund zu Mund”-studie, die Pfizer gemeinsam mit der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Februar 2018 durchgeführt hat. So haben 84 % der 14-25-jährigen schon einmal einen Drink mit Freunden oder Freundinnen geteilt. Auch beim Küssen werden in jungen Jahren erste Erfahrungen gesammelt – 14-19-jährige hatten durchschnittlich schon 13 Kusspartner. Die jugendlichen Jahre sind oft geprägt von engem Kontakt mit Mitmenschen, zum Beispiel auf Festivals oder in Studentenwohnheimen. Dabei werden neben Küssen und Getränken häufig auch Kosmetika oder Zigaretten geteilt. Vielen ist dabei nicht bewusst, dass dabei auch ungewollt Krankheitserreger wie Meningokokken übertragen werden können. Umso wichtiger ist es, gemeinsam mit dem Arzt mögliche Vorsorgemaßnahmen zu besprechen. Dazu zählt neben einer medizinischen Prävention durch Impfungen auch regelmäßiges Händewaschen und eine gesunde Ernährung. Eine erhöhte Ansteckungsgefahr besteht zudem bei größeren Menschenansammlungen, zum Beispiel auf Parties oder Festivals, sowie beim Teilen von Lebensmitteln.

So küsst Deutschland

Über alle Altersgruppen hinweg wird in Deutschland sehr gerne geküsst, vor allem von Männern. Während diese im Durchschnitt 50 Kusspartner angeben, kommen Frauen in Deutschland laut eigener Angabe auf durchschnittlich 25 Personen. Im Blick auf Deutschland zeigt dieMund zu Mund”-studie, dass Bewohner Schleswig-Holsteins mit rund 65 Kusspartnern die Vorreiter sind. Nordrhein-Westfalen steht dem mit durchschnittlich 55 Kusspartnern kaum nach. Es folgen Sachsen und Berlin, die mit jeweils 45 Partnern Mund zu Mund aktiv sind.

Die Mehrheit der Befragten derMund zu Mund”-Studie wissen, dass über das Küssen Krankheiten übertragen werden können. Vor allem Herpes (85 %) und Grippe (78 %) kommen den Deutschen hierbei in den Sinn. Allerdings weiß nur jeder Zehnte (8,1 %), dass beim Küssen auch Meningokokken ausgetauscht werden können. Damit Küssen auch weiterhin Spaß macht und eine der schönsten Arten des Teilens bleibt, ist es sinnvoll, sich beim Arzt des Vertrauens aktiv über Vorsorgemaßnahmen zu informieren.

Share a Kissmit Betty Taube und Lukas Rieger

Um Jugendliche und junge Erwachsene auf die Übertragungswege von Meningokokken, das Krankheitsbild der Hirnhautentzündung und Vorsorgemaßnahmen aufmerksam zu machen, lud Pfizer am Donnerstag, 19. april 2018 gemeinsam mit Betty Taube und Lukas Rieger zumShare a Kiss”-Event in der Mall of Berlin ein. Hunderte Jugendliche und junge Erwachsene nahmen an der Veranstaltung teil, die das Thema der Meningokokken in unterschiedlichen Facetten beleuchtete. Das Event stellt dabei nur ein Element der umfassendenWir teilen Alles”-Kampagne dar, mit der Pfizer für mehr Aufklärung in dieser gefährdeten Altersgruppe sorgen möchte.

Lukas Rieger, Singer-Songwriter aus Deutschland und Unterstützer des Share a Kiss”-Events: Mit meiner Musik möchte ich meine Fans erreichen, sie emotional berühren. Es ist das Größte für mich, während meiner Konzerte Erlebnisse und Erfahrungen mit ihnen zu teilen. Teilen soll auch weiterhin Spaß machen. Deshalb ist es mir wichtig, auch ernste Themen anzusprechen und dabei zu unterstützen, Wissen rund um die Meningokokken zu teilen.

Betty Taube, Influencer und Model aus Deutschland und Unterstützerin des Share a Kiss-Events: Ich reise viel, bin für meine Jobs und auch privat ständig unterwegs und treffe dabei jede Menge unterschiedlicher Leute. Ich liebe es, meine Fans und Follower an Themen wie Reisen, Fashion oder auch Festivals teilhaben zu lassen. Krankheitserreger möchte aber niemand teilen. Deswegen ist es mir wichtig, bei einem Aufklärungsevent rund um die Meningokokken dabei zu sein und die Menschen zu informieren.

Quellen:

(1)Robert Koch-Institut: Infektionsepidemiologisches Jahrbuch für 2016, Berlijn, 2017.

(2) Auszug aus Berichterstattungen: https://www.wp.de/staedte/ennepetal-gevelsberg-schwelm/meningokokken-verdacht-in-schwelm-hat-sich-bestaetigt-id213795409.html | http://ndp.fnp.de/lokales/wetterau/Rosbach-Schuelerin-stirbt-an-Meningitis;art677,2933981 | https://www.sz-online.de/nachrichten/meningokokken-erreger-noch-nicht-genau-identifiziert-3900459.html

(3) Robert Koch-Institut: SurvStat@RKI 2.0, https://survstat.rki.de, Abfragedatum: 17.04.2018.

(4) Poland, GA. Clinical infectious diseases: an official publication of the Infectious Diseases Society of America 2010: 50 Suppl 2, S45-53.

(5) Centers for Disease Control and Prevention. Meningococcal Vaccines for Preteens, Teens. http://www.cdc.gov/features/meningococcal/. Letzte Aktualisierung: 24. april 2017. Letzter Zugriff: juli 2017

PfizerGemeinsam für eine gesündere Welt

Wenn Menschen krank werden, können sich viele Dinge für sie verändernein oft schwieriger Weg beginnt. meer dan 10.000 Forscher und etwa 97.000 Mitarbeiter arbeiten bei Pfizer daran, Menschen auf diesem Weg zu unterstützen. Sie entwickeln, produzieren und vertreiben innovative Medikamente und Impfstoffe sowie einige der weltweit bekanntesten rezeptfreien Produkte.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in New York erzielte im Geschäftsjahr 2017 einen Gesamtumsatz von 52,5 Milliarden US-Dollar. In Deutschland beschäftigt Pfizer derzeit rund 2.500 Mitarbeiter an drei Standorten: Berlijn, Freiburg und Karlsruhe.

Kontakt und weitere Informationen:

Pfizer Deutschland GmbH
corporate Communications
Julian Rosenkranz
Linkstraße 10, D-10785 Berlin
telefoon: +49 (0)30 – 55 00 55 – 51088
E-Mail: presse@pfizer.com
internet: www.pfizer.de
tjilpen: www.twitter.com/pfizer_de
Youtube: www.pfizer.de/youtube

Agenturkontakt:
Emanate GmbH
Blumenstraße 28, D-80331 München
Gina Elsholz | Carlotta Hantl
telefoon: +49 (0)89 12445 164 | +49 (0)89 12445 129
E-Mail: presse.pfizer@emanatepr.com

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS

Originele inhoud van: Pfizer Deutschland GmbH, nieuws uitgezonden door dit moment



Dit nieuws komt van ons partnernetwerk : https://www.presseportal.de/pm/13016/3926992

Originele inhoud overgebracht door PR Newswire
oorspronkelijke afbeelding met dank aan presseportal.de