▷ Bewegte Bilder zur Nachhaltigkeit / 11 Filme zu nachhaltigen Lebensstilen wurden im


మ్యూనిచ్ (OT లు)Bei der Preisverleihung des JugendfilmwettbewerbsGenug für allefür immerim Rahmen der bayernweiten AktionKunstWerkZukunftnatürlich nachhaltige Lebensstilewurden 11 Filme ausgezeichnet.

Bayernweit waren Jugendliche und junge Erwachsene aufgerufen, kreative, kritische, aufrüttelnde und bewegende Kurzfilme für eine bessere Welt zu produzieren. 18 Beiträge wurden von jungen Filmemacherinnen und Filmemachern aus ganz Bayern und darüber hinaus eingereicht. Sogar die deutsche Schule in Rio de Janeiro hatte von dem Wettbewerb erfahren und einen Filmbeitrag beigesteuert. Alle Gewinnerfilme wurden am 9. నవంబర్ 2018 im Union-Filmtheater Immenstadt feierlich präsentiert.

Von allen Filmen hat derEverybody can be a herovon Emil Anwander aus Bad Hindelang die meisten Jurypunkte erhalten. Sein Film wurde gleichzeitig auch als bester Beitrag in der Kategorie der zwischen 18- und 25-Jährigen gewürdigt.

Auf begeisterte Reaktionen von Jury und Publikum stießEmission impossiblevon Leon Thiel aus Lauingen, der den ersten Preis in der Kategorie der 16- bis 17-Jährigen gewann.

MitDie Lichtverschmutzungüberzeugte die 14-jährige Jungfilmerin Valentina Lengdobler aus Krumbach. Sie gewann den ersten Preis in der Altersklasse unter 16 Jahren.

Der FilmAlp(en)traumdes Umweltbildungsteams im Nationalpark Berchtesgaden gewann den ersten Preis in der Kategorie der medienpädagogisch begleiteten Filme.

Jurymitglied Nicole Lohfink resümiert: “Für mich zählen alle, die teilgenommen haben, zu den Gewinnern. Die Erfahrung, die die Jugendlichen durch Ausdenken, Hinsetzen, gemeinschaftlich ein Ergebnis ausarbeiten, gemacht haben, kann ihnen keiner mehr nehmen. Mir hat gut gefallen, mit welcher Kreativität und welchem Witz die Jugendlichen uns mit ihren Filmen zum Nachdenken anregen.

Veranstalter des Wettbewerbs ist das Naturerlebniszentrum (NEZ) Allgäu, gefördert im Rahmen des bayernweiten ProjektsKunstWerkZukunftNatürlich nachhaltige Lebensstiledurch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz.

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Günes Seyfarth, ANU Bayern, 0171-1233483

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