▷ Diskussion um Dispensierrecht hilft Patienten nicht


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ABDA-Präsident Friedemann Schmidt: "Die Trennung ärztlicher Tätigkeit von der Abgabe von Arzneimitteln ist aus gutem Grund ein Eckpfeiler unseres Gesundheitssystems. Sie schützt den Arzt davor, in seiner Therapieentscheidung durch wirtschaftliche Erwägungen kompromittiert zu werden. Und Apotheker haben durch ihre spezialisierte Ausbildung in Sachen Arzneimittel in der Regel einen klaren Kompetenzvorsprung vor Ärzten. Das nutzt den Patienten." Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7002 / Awọn lilo ti yi aworan jẹ free fun Olootu ìdí. Jọwọ lò awọn orisun: "obs/ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände/ABDA/Peter van Heesen"
ABDA-Präsident Friedemann Schmidt: “Die Trennung ärztlicher Tätigkeit von der Abgabe von Arzneimitteln ist aus gutem Grund ein Eckpfeiler unseres Gesundheitssystems. Sie schützt den Arzt davor, in seiner Therapieentscheidung durch wirtschaftliche Erwägungen kompromittiert zu werden. Und Apotheker habensiwaju sii

Berlin (ots)Zur Diskussion um das Dispensierrecht von Arzneimitteln für Ärzte erklärt Friedemann Schmidt, Präsident der ABDABundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände:

Ärzte können Apotheker so wenig ersetzen, wie Apotheker Ärzte ersetzen können. Beide müssen zusammen dafür sorgen, dass die Versorgung der Patienten vor Ort funktioniert, gerade auch in ländlichen Gebieten. Kompetenzgerangel und der Rückfall in alte Revierkonflikte behindern uns bei dieser Aufgabe nur.

Die Trennung ärztlicher Tätigkeit von der Abgabe von Arzneimitteln ist aus gutem Grund ein Eckpfeiler unseres Gesundheitssystems. Sie schützt den Arzt davor, in seiner Therapieentscheidung durch wirtschaftliche Erwägungen kompromittiert zu werden. Und Apotheker haben durch ihre spezialisierte Ausbildung in Sachen Arzneimittel in der Regel einen klaren Kompetenzvorsprung vor Ärzten. Das nutzt den Patienten.

Ich sehe auch keinen Anlass, die Arbeitsteilung von Apotheker und Arzt in Frage zu stellen. Wir haben in Deutschland eine gute flächendeckende Arzneimittelversorgung durch Präsenzapotheken, Tag und Nacht, an 365 Tagen im Jahr. Da braucht es keine Ersatzlösung. Zudem sind gerade Hausärzte schon heute oft überlastet und mancherorts rar. Warum sollte man sie mit weiteren Aufgaben überfordern?”

Mehr Informationen unter www.abda.de

Tẹ olubasọrọ:

Dr. Reiner Kern, Pressesprecher, 030 40004-132, presse@abda.de

Christian Splett, Pressereferent, 030 40004-137, c.splett@abda.de

Original akoonu ti: ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände, awọn iroyin zqwq nipa Lọwọlọwọ



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