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EmergencyEye® erweitert den Notruf 112 durch genaue Lokalisierung und Live-Video / Nach einem Jahr im täglichen Einsatz ist die Leitstellen-Software der Corevas bereit für den bundesweiten Einsatz

Heidelberg – Düsseldorf (ots)

Die Corevas und ihre Partner haben seit 2018 EmergencyEye® und weitere Werkzeuge entwickelt, die es den Hilfskräften ermöglichen schneller, besser und effizienter zu helfen. Nun bleibt es den Entscheidungsträgern überlassen, die Innovationen der Corevas für die Notfallkommunikation zu nutzen.

EmergencyEye® zum Erleben und für Jeden

Bei dem Festival „Zukunft_Gesundheit_Digital“ der Landesregierung Baden-Württemberg in Tuttlingen am 19.07.19 präsentiert Corevas mit EmergencyEye® eines der Schwerpunktthemen.

EmergencyEye® ist eine Leitstellensoftware, die deutlich macht, wie die digitale Transformation Leben retten kann und Nutzen für die Notrufeinrichtungen, Rettungsdienste und Feuerwehren bringt. So gelingt mit EmergencyEye® eine genaue und schnelle Lokalisierung des Anrufenden. Desweiteren kann sich die Leitstelle mittels der einzigartigen Live-Videoverbindung ein Lagebild von Unfällen und Feuern verschaffen und die Notrufenden Video-geführt anleiten, z.B. zur Reanimation. Auch die neueste Entwicklung GEOsms wird am 19.7.19 in Tuttlingen erstmalig vorgestellt. Diese Innovation ermöglicht den Einsatzbearbeitern der Leitstellen die durch EmergencyEye® gewonnenen Ortungsinformationen an Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst und weitere Hilfskräfte in der Umgebung des Notfallortes weiterzuleiten. Hierdurch werden diese schneller und zielgenauer an den Notfallort geführt. Zahlreiche Leitstellen in Deutschland hatten sich diese Funktion gewünscht. Zeitgleich zu dem Festival „Zukunft_Gesundheit_Digital“ wird GEOsms bereits bei einer Großveranstaltung getestet.

Im März hat Corevas während der SafetyDays in Paderborn ihren Prototyp des barrierefreien Notrufs vorgestellt. EmergencyEye® X wird erstmals Gehörlosen ermöglichen ohne eine App mit den Leitstellen zu kommunizieren. Eine von Corevas genutzte Technologie wird den Anruf eines Gehörlosen identifizieren und in einem zweiten Schritt einen Live-Chat zwischen Disponenten und Anrufenden öffnen. Dieser kann auch von Notrufenden genutzt werden, die in einer Notsituation nicht sprechen können oder wollen.

Innovation durch Zusammenarbeit

Corevas und ihre Partner sind auf dem Weg, die neuesten Technologien für den Notruf zu nutzen und bahnbrechende Innovationen zur Rettung von Menschenleben zu schaffen. Datenschutzrechtlich wurden die Lösungen von Corevas wiederholt positiv und als sicher begutachtet. Die Entwicklungs-Partnerschaften Einrichtungen wie dem Karlsruher Institut für Technologie, der Katholischen Universität Leuven und dem IMEC in Belgien haben zur Datenverschlüsselung und Datensicherheit von EmergencyEye® beigetragen.

Weltweites Know-How genutzt

Die Entwicklung von EmergencyEye® wurde u.a. durch Hackathons beschleunigt. Dabei entwickelten Programmierer und andere Interessierte innerhalb von 24 bis 48 Stunden Lösungen für z.T. komplexe Problemstellungen. Der nächste Hackathon von Corevas wird zum 6h-Rennen am Nürburgring am 28. September 2019 stattfinden. Dies wird der dritte HackathonamRing® sein, ein Format, das von dem Start-up Corevas erfunden wurde. Es werden mehr als 300 Hacker und Mitwirkende aus der ganzen Welt erwartet, um den barrierefreien Notruf zu erschaffen. Die Veröffentlichung und der Aufruf zur Teilnahme erfolgt in Kürze unter https://hackathonamring.jimdo.com .

Wie EmergencyEye® funktioniert

EmergencyEye® (www.emergencyeye.de) ermöglicht Rettungsleitstellen die Anrufer bei einem Notruf sofort und genau zu orten und mit ihnen eine direkte Videoverbindung herzustellen. Die Leitstelle kann sich so ein Lagebild von Unfällen und Feuern machen und über die Videoverbindung die Notrufenden zur Ersthilfe z.B. zur Reanimation anleiten.

Erreicht ein Notruf die Leitstelle versendet der Disponent mit EmergencyEye® einen SMS-Link an den Notrufenden. Über dessen Aktivierung erlaubt der Notrufende dem Disponenten den Zugriff auf das Smartphone. Nach Zustimmung durch die/den Anrufende/n wird der Standort zur Leitstelle übertragen. Für die Videoverbindung wird die/der Notrufende um eine weitere Zustimmung angefragt. Hierdurch sind die Persönlichkeitsrechte gewährleistet. Die höchstmögliche Datenverschlüsselung sorgt für den Datenschutz. Über einen Datenkanal werden dann die Geo-Daten und die Live-Bilder übertragen. Jederzeit können die Notrufenden, aber auch die Disponenten, die Datenverbindung trennen, ohne dass das Telefonat über die 112 beeinträchtig wird. Dieses bleibt durch EmergencyEye® unangetastet. Die Software EmergencyEye® wird in der Leitstellen installiert, wodurch Ortung und live-Videoverbindung bei jedem anruf eines Smartphones funktioniert, auch wenn dieses im Ausland gemeldet sind. Dann werden die EmergencyEye® Anweisungen und Informationen automatisch in der Sprache des Anrufers ankommen, ganz ohne App oder Vorinstallation.

Seit Herbst 2018 ist EmergencyEye® einsatzbereit. Das Notfallauge setzen Leitstellen in Nordrhein-Westfalen und die Lehrleitstelle des Deutschen Roten Kreuzes in Pfalzgrafenweiler in Baden-Württemberg bereits täglich ein.

EmergencyEye® wurde von Viktor Huhle (Student, 20 Jahre) entwickelt und in das Unternehmen Corevas eingebracht.

Die Entwicklung von EmergencyEye® wird durch EITHealth, eine Horizon 2020 Initiative der EU und das Bundeswirtschaftsministerium gefördert. Ein europaweites Konsortium mit 11 Mitgliedern aus Wissenschaft, Industrie, darunter das Karlsruhe Institute für Technologie (KIT), die RWTH Aachen aber auch Technologieunternehmen wie Vodafone und auch öffentliche Einrichtungen halfen bei der Entwicklung.

Über die COREVAS GmbH & CO.KG

Die Corevas GmbH & CO.KG (www.corevas.de), kurz Corevas, wurde 2015 von Prof. Dr. med. Günter Huhle (Mediziner, Wissenschaftler und Leiter der Internationalen Geschäftsentwicklung bei Janssen/Johnson & Johnson) und Dipl. Des. Carola Petri (Unternehmerin und Gestalterin) gegründet mit dem Ziel der Erfindung, Entwicklung und anschließenden Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen, die die Möglichkeiten technologischer Neuerungen nutzen, um die Gesundheit in der Gesellschaft deutlich zu erhöhen. Dabei priorisiert das Unternehmen Produktideen, die eine gesellschaftliche Bedeutung erlangen können. Die besondere Stärke der Corevas ist die Vernetzung und Kooperation mit den verschiedensten Leistungserbringern u.a. aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft.

Weitere Informationen finden Sie im Medienspiegel der Corevas unter: http://bit.ly/2LUW17F.

Pressekontakt:

Richard J Weinmann
Partnership Development
COREVAS GmbH & Co.KG
richardweinmann@corevas.de
Mobil: +49 (0) 157 33 88 41 64

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